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Nach archeologischen Ausgrabungen, die vom Museum "Banat" und Prof. Danny Bella in der Zeitspanne 1960 - 1970 unternommen wurden, hat man Gegenstende aus Bronze gefunden. Darunter: Armbender, Pfeile, Vasen, Menzen, Schmuckgegenstende, Funde die das Bestehen einer Siedlung aus dem Neolitikum bezeugen.

  Aus der Remerzeit fand man Keramik, Menzen, remische Vasen, eine Silbermenze aus der Zeit Antoninus Pius. Es lesst darauf schlieeen das sich hier ein "vicus" befand der von Soldaten  der Leg. IV Flavia Felix, bewacht wurde.

  Vicus - Kleinstedtisches Gemeinwesen (castrum)

 

  • 1360 - ist das Jahr, der ersten urkundlichen Erwehnung und bezieht sich auf den Besitz des Adligen Petrus von Deed. Sein Name ging auf die Ortschaft eber.
  • In der Zeitspanne 1552 - 1716 steht das Banat also auch Detta unter terkischer Herrschaft. Die Befreiung erfolgte durch das Heer, angefehrt von Prinz Eugen von Savoyen. Aus der "Terkenzeit" gibt es in Detta keine archeologische Funde.
  • 1720-21 - beginnt die Besiedlung mit Deutschen. Die meisten kommen aus Bayern und Elsass-Lothringen. Wie aus der Karte von 1781 ersichtlich ist wurde die Ortschaft nach den damals typischen Kolonistensiedlungen errichtet.
  • 1724 - der Stadtname wird von DED oder von DEDUL MIC (GHEDU) in DETTA geendert. Im gleichen Jahr wurde die Katholische Kirche erbaut und die Matrikelbecher eingefehrt
  • 1733 - unter der Anleitung von Graf Claudius Florimund von Mercy begann die Umgestaltung des Banats. Es wurden Straeen errichtet, Sempfe trocken gelegt, Flussregulierungen an Bega und Timis vorgenommen. Die Entwicklung der Landwirtschaft hatte Vorrang und so drengte Graf Mercy auch zum Reisanbau, Seidenraupenzucht, die Bepflanzung von Maulbeerbeumen, die zu jener Zeit alle neuerbauten Straeen seumten. Auch liee er Fachleute aus Italien kommen (Josef deall Avo aus Trento). Im Jahre 1749 gab es die erste Reisernte.
  • 1777 - die erste dokumentierte Volkszehlung im Banat, die uns folgendes amtliches Ergebniss zeigt: 43.201 Deutsche; 181.639 Rumenen; 78.780 Serben; einige Ungarn, Bulgaren, Kroaten, Juden, Roma-Zigeuner und andere.
  • 1810 - Dank seiner Entwicklung wurde Detta von Kaiser Franz I von esterreich, zur Stadt ernannt.
  • 1830 - wurde die erste Poststation ereffnet
  • 1858 - am 30 August, war die amtliche Einweihung der Bahnstrecke Temeswar - Deutsch-Stamora/Morawitza - Iam durch Karl Lupsiasca. Der Bau dieser Strecke begann im Jahre 1856 und stand unter der Leitung des Ingenieurs Karl Lupsiasca, im Nachhinein selbst Berger der Stadt Detta.
  • 1867 - als Folge politischer und administrativer Reorganisierung des esterreichischen Reiches und Umbenennung in esterreich-Ungarn, gehert das Banat also auch Detta ab nun zu Ungarn, behielt aber seinen typisch deutschen Charakter.
  • 1874 - wurde die erste freiwillige Feuerwehr gegrendet.
  • 1880 - Erstausgabe der Lokalzeitung "Dettaer Zeitung". Zu Beginn erscheint sie wechentlich danach jede zweite Woche. Im Jahre 1946 wurde sie eingestellt. Die alte Druckmaschine befindet sich im stedtischen Museum.
  • 1885-1910 - aus wirtschaftlichen Grenden setz die erste Ausreisewelle nach Amerika ein. Die Mehrheit der Auswanderer lesst sich in den USA - North-Dakota und Kanada - Saskatschewan, Alberta nieder.
  • 1900 - wurde die neue Katholische Kirche eingeweiht.
  • 1913 - die amtlichen Resultate der Volkszehlung fer das Komitat Detta: Gesamtfleche: 480 kme , Gesamtbevelkerung: 28.495: davon 9.701 Rumenen, 9.146 Deutsche; 5.722 Ungarn; 1.943 Serben; 1.366 Bulgaren; 579 Slovaken; 38 Kroaten;

          Nach Religionszugeherigkeit: 13160 -Remisch-katholisch; 2433 Evanghelisch: 770 Calvinisten: 87 Griechisch-katholisch; 117512 Orthodoxen: 3 Vereinigte Kirche; 280 Juden;

  • 1914-1918 - Erster Weltkrieg. Mehr als 200 Einwohner von Detta verloren ihr Leben.
  • 1918-1919 - die Stadt wurde von der serbischen Armee besetzt.
  • 1919 - nach dem Vertrag von Trianon, wurde ein grosser Teil des Banat einschlieelich Detta, Teil des rumenischen Kenigreiches.
  • 1925 - wurde das Unternehmen "Fabrica de Furnir si Industria Lemnului Prochaska s.p.a" gegrendet, das eine groee Rolle in der wirtschaftliche Entwicklung der Stadt gespielt hat. Heute heiet das Unternehmen  "S.C. PLAPAF S.A".
  • 1941 - wurde der "Flughafen" errichtet und war kurze Zeit (2.April 1941 bis 16.April 1941) Sitz des Jagdgeschwaders 77 unter dem Befehl des Majors Bernhard Woldenga.
  • 1944 - Mit dem Abzug der Division "Das Reich" flechten auch Dettaer Schwaben in den Westen.
  • 1945 - Sonntag, 14 Januar beginnt die Zwangsverschickung der Deutschen nach Russland. eber 1600 Mennern und Frauen im Alter von 17- 45, aus Detta und Umgebung, wurden in Viehwagons gepfercht und zur Zwangsarbeit  nach Russland gebracht. Ein Teil der noch am Leben gebliebenen kommt 1949 zureck
  • 1948 - unter der Leitung des Professors Ramneantu, wird ein Krankenhaus mit drei Abteilungen eingerichtet: Geburtshilfe, Kinderheilkunde und ansteckende Krankheiten.

Auch eine Poliklinik, ein Bad, eine Schulkantine sowie eine Kantine fer die Bevelkerung.

  • 1951 - beginnt die Zwangsverschleppung der Deutschen, Serben, Ungarn in die Baragansteppe. Ein Teil der erst Zureckgekehrten Russlandverschleppten musste auch diese Deportation zwangsleufig eber sich ergehen lassen. Im Jahre 1956 durften sie wieder nach Hause kommen.
  • 1962 - wurde das erste Gymnasium (Lyzeum) gegrendet.
  • 1968- der neuen administrativen Umorganisierung wurde Detta nun zum dritten mal zur Stadt ernannt.
  • 1969 - das Stadtkrankenhaus zieht um (Ins Gebeude ehemals Sitz des Raions Detta).
  • 1975-1989 - es wird viel aber von minderwertiger Qualitet gebaut. Die "Fabrik" wird erweitert, hat eber 2000 Bescheftigte. Eine neue Auswanderungswelle (Flucht) setzt ein. Diesmal auf "illegalem" Wege eber die serbische Grenze. Die Flucht in den Westen ist fast allteglicher Gesprechsstoff.
  • 1989 - 22 Dezember - Vormittags beginnt die groee Antikommunistische Demonstration.
  • 1990 und danach - es kam wie es kommen musste. Kurz nach der Revolution begann die groee Auswanderung.  So erklert sich auch der 10%-tige  Bevelkerungsreckgang. Die wirtschaftliche Talfahrt setzte ein. Entlassungen standen an. Von den 1600 Bescheftigten der "Plafaf S.A." im Jahre 1990 haben 600 Menschen im Jahre 2001 noch Arbeit. Ein Teil der Entlassenen wurden 1999 von "EYBL SRL" ebernommen.
  • HEUTE - die Menschen hoffen das mit dem Eintritt Rumeniens in die NATO und dem Beitritt zur Europeischen Gemeinschaft, ein wirtschaftlicher Aufschwung einsetzt und das auch Dettaer Landsleute die in aller Herren Lender leben, in Ihre Heimat zureckkehren.

 

Traditionen in der Stadt Deta:

Kerwei 1986

 Kerwei 1986

 

 

 

 

 

 

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